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mardi 6 juin 2017
   
Brèves
Kommunist sous presse !
vendredi 25 novembre
Le volume des textes de la revue Kommunist (Moscou, 1918) est actuellement chez notre imprimeur. Les exemplaires seront disponibles à partir du samedi 3 décembre. Nous voudrions remercier très chaleureusement tous les souscripteurs pour leur confiance, leur soutien et bien entendu, pour leur inaltérable patience, qui fut mise à rude épreuve. Le livre arrive. Ceux qui se rendront à l’une des deux journées de la conférence Smolny 2011, pourront y récupérer directement leur exemplaire souscrit.
Dokumente und Materialen zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung
Reihe II - Band 1 : Juli 1914 / Oktober 1917
2. Februar 2010 von eric

Inhalt :

— 1. Manifest des Außerordentlichen Internationalen Sozialistenkongresses zu Basel vom 24. und 25. November 1912 über die Kriegsgefahr und die Aufgaben des internationalen Proletariats

— 2. Schreiben des Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg vom 10. Oktober 1913 an den preußischen Minister des Innern über die Behandlung’ der sozialdemokratischen Presse bei Erklärung des Kriegszustandes

— 3. Aufruf des Vorstandes der SPD vom 25. Juli 1914 zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr

— 4. Resolution der Landesversammlung der Sozialdemokraten Württembergs vom 25. und 26. Juli 1914 für den Kampf gegen den Krieg

— 5. Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich- Ungarns an Serbien und die drohende Kriegsgefahr, angenommen am 28. Juli 1914 auf den von der SPD einberufenen Versammlungen

— 6. Bericht des Kommandos der SchutzmannschaftBerlin an das Berliner Polizeipräsidium über Protestversammlungen der Berliner Arbeiter gegen den Krieg am 29. Juli 1914

— 7. Brief Südekums vom 29. Juli 1914 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über seine im Auftrage der Regierung geführte Besprechung mit Mitgliedern des Vorstandes der SPD

— 8. Bericht Karl Liebknechts über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 5. August 1914

— 9. Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 4. August 1914

— 10. Artikel des „Hamburger Echos“ vom 4. August 1914 zur Rechtfertigung der Kriegspolitik der Sozialdemokratie

— 11. Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 6. August 1914 über die Aufgaben der Partei- und der Gewerkschaftsmitglieder während des Krieges

— 12. Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 31. August 1914 an die Redaktion des „Vorwärts“ über die Aufhebung des Verbots, sozialdemokratische Schriften in der Armee zu verbreiten

— 13. Brief Karl Liebknechts an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung“ über die Beratungen der Reichstagsfraktion vom 3. und 4. August 1914

— 14. Vertraulicher Bericht des Berliner Polizeipräsidiums an das Oberkommando in den Marken über den Verlauf sozialdemokratischer Zahlabende am 9. September 1914

— 15. An die Redaktionen schwedischer, italienischer und schweizerischer Parteizeitungen gerichtete Erklärung Karl Liebknechts, Franz Mehrings, Rosa Luxemburgs und Clara Zetkins vom 10. September 1914 gegen die Haltung Südekums und Fischers

— 16. Protest Franz Mehrings vom 12. September 1914 gegen die Versuche rechter Sozialdemokraten, ihre Haltung durch demagogische Berufung auf Friedrich Engels zu rechtfertigen

— 17. Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, in der Karl Liebknecht zur Haltung der SPD am 4. August 1914 Stellung nahm

— 18. Aus einem an den Vorstand der SPD gerichteten Brief Karl Liebknechts vom 2. Oktober 1914 zu seinem Auftreten auf der Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914

— 19. Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 30. September 1914 an die Redaktion des „Vorwärts“ über die Aufhebung des „Vorwärts“-Verbots

— 20. Aufzeichnung des Unterstaatssekretärs Wahnschaffe vom 2. Oktober 1914 über seine geheime Unterredung mit Cohen-Reuß

— 21. Polizeibericht über die Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins des II. Berliner Wahlkreises am 6. Oktober 1914

— 22. Bericht des Berliner Polizeipräsidenten vom 12. Oktober 1914 über die politische und wirtschaftliche Lage und die Situation in der Berliner Sozialdemokratie

— 23. Manifest des Zentralkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom 1. November 1914

— 24. Im „Vorwärts“ vom 8. November 1914 veröffentlichte Erklärung Kautskys, in der er den Zusammenbruch der II. Internationale leugnete

— 25. Beschlüsse einer Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 9. November 1914 zum Raub der „Schwäbischen Tagwacht

— 26. Aus einem Brief Rosa Luxemburgs vom 17. November 1914 an Konstantin Zetkin zur Vorbereitung der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914

— 27. Aus einem an Victor Adler gerichteten Brief Kautskys vom 28. November 1914 über die Kreditbewilligung und seine Stellung zur Liebknecht-Luxemburg-Gruppe

— 28. Karl Liebknechts Vorschlag einer gemeinsamen Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Bewilligung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914

— 29. Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914

— 30. Schreiben Karl Liebknechts an den Reichstagspräsidenten zur Begründung seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914

— 31. An den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gerichtetes Schreiben Karl Liebknechts zu seiner Verweigerung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914

— 32. Erklärung des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 3. Dezember 1914 gegen die Haltung Karl Liebknechts bei der Abstimmung über die Kriegskredite am 2. Dezember 1914

— 33. „Parteidisziplin“. Artikel Rosa Luxemburgs vom 4. Dezember 1914 über das Wesen der Parteidisziplin

— 34. Stellungnahme der sozialdemokratischen Partei opposition Niederbarnims vom Dezember 1914 gegen die Politik des 4. August

— 35. Brief Franz Mehrings vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader“ über den Verrat der Führung der deutschen Sozialdemokratie

— 36. Brief Rosa Luxemburgs vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader“ über den Zusammenbruch der II. Internationale

— 37. Brief Karl Liebknechts vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader“ über die Notwendigkeit der Schaffung einer neuen Internationale auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus

— 38. Brief Clara Zetkins vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader“ mit dem Bekenntnis zum proletarischen Internationalismus

— 39. Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 6. Dezember 1914 gegen den Raub der „Schwäbischen Tagwacht

— 40. Von Karl Liebknecht eingebrachte Resolution über den Charakter des Krieges und die Aufgaben der Arbeiterklasse, angenommen am 20. Dezember 1914 von einer Vertrauensmännerversammlung der SPD in Charlottenburg

— 41. Aus einer Rede Karl Liebknechts gegen den Sozialpatriotismus, gehalten im Januar 1915 auf einer SPD-Versammlung in Neukölln

— 42. Aus einem Brief Georg Schumanns vom 25. Januar 1915 an Karl Liebknecht über die Auseinandersetzungen in der sozialdemokratischen Parteiorganisation Leipzigs

— 43. Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 2. bis 4. Februar 1915 mit einer Rede Karl Liebknechts, in der er eine prinzipientreue sozialistische Politik forderte

— 44. Meldung der „Leipziger Volkszeitung“ über die Verhaftung Rosa Luxemburgs am 18. Februar 1915

— 45. Bericht über eine Rede Heines am 22. Februar 1915 in einer Volksversammlung in Stuttgart

— 46. Schreiben des sächsischen Ministeriums des Innern vom 24. Februar 1915 an die sächsischen Kommunalbehörden mit der Anweisung, das Auftreten Karl Liebknechts und die Verbreitung seiner Schriften zu verhindern

— 47. Aus einem Brief Karl Spindlers vom 3. März 1915 an Karl Liebknecht über die Notwendigkeit des organisatorischen Zusammenschlusses der Parteiopposition

— 48. Stellungnahme des Vorstandes des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 19. März 1915 zur Erklärung des Vorstandes der SPD zum Konflikt in der Stuttgarter sozialdemokratischen Parteiorganisation

— 49. Bericht über die Frauendemonstration vor dem Reichstagsgebäude am 18. März 1915

— 50. Erklärung Scheidemanns im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung des Etats in der Reichstagssitzung vom 20. März 1915

— 51. Erklärung Otto Rühles an den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über seinen Entschluß, am 20. März 1915 gegen den Etat zu stimmen

— 52. Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Haltung Karl Liebknechts und Otto Rühles bei der Abstimmung über den Etat am 20. März 1915

— 53. „Der Zusammenbruch“. Information der Gruppe Internationale über die Bewilligung des Etats durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion am 20. März 1915

— 54. Von Clara Zetkin verfaßter offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915

— 55. Manifest der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915

— 56. Artikel des „Sozialdemokraten“ vom 3. April 1915 über die Auseinandersetzung der Stuttgarter Linken mit dem sozialdemokratischen Landesvorstand Württemberg

— 57. Bericht Wilhelm Piecks über die Herausgabe der Zeitschrift „Die Internationale“ im April 1915

— 58. „Der Wiederaufbau der Internationale“. Artikel Rosa Luxemburgs vom April 1915 über die Notwendigkeit des revolutionären Kampfes gegen den Krieg

— 59. Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Jugendkonferenz in Bern vom 5. bis 7. April 1915

— 60. Mitteilung des „Vorwärts“ vom 15. April 1915 über die Preisgabe der Maifeier durch die Führung der SPD

— 61. Protest der Herausgeber der „Internationale“ gegen den im Rundschreiben des Vorstandes der SPD vom 23. April 1915 gegen sie erhobenen Vorwurf, die Einigkeit der Arbeiterbewegung zu zerstören

— 62. „Der Hauptfeind steht im eigenen Land !“ Von Karl Liebknecht verfaßter Aufruf der Gruppe Internationale vom Mai 1915 zum Kampf gegen den deutschen Militarismus und Imperialismus

— 63. Bericht der Gruppe Internationale über die Frauendemonstration für den Frieden am 28. Mai 1915 vor dem Reichstagsgebäude

— 64. Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 an den Vorstand der SPD und den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Burgfriedenspolitik

— 65. Begleitbrief zum Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915

— 66. Polizeibericht an die politische Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums über eine Versammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins für den VI. Berliner Wahlkreis am 15. Juni 1915

— 67. Konzept Karl Liebknechts vom 20. Juni 1915 für einen Brief an die „Leipziger Volkszeitung“, in dem die Veröffentlichung des Protestschreibens oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 gefordert wurde

— 68. Rundschreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. Juni 1915 an die oberen Militärbehörden über die Verbreitung von Flugblättern und Druckschriften

— 69. Einschätzung der drei Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie in W. I. Lenins Schrift „Sozialismus und Krieg“, verfaßt Juli/August 1915

— 70. Artikel der „Lichtstrahlen“ vom 4. Juli 1915 zum Erscheinen der Zeitschrift „Die Internationale

— 71. Aussage Clara Zetkins vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts Karlsruhe am 50. Juli 1915 über die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Bern und die Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes !“

— 72. Aus dem Urteil gegen Dietrich, Westmeyer und andere wegen Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes !“ im Frühjahr 1915

— 73. Stellungnahme des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart zur Bildung der linken sozialdemokratischen Fraktion im württembergischen Landtag Ende Juni 1915

— 74. Kleine Anfrage Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 20. August 1915, die Friedensbereitschaft der Regierung betreffend

— 75. Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. August 1915 gegen Karl Liebknechts Kleine Anfrage vom gleichen Tage

— 76. Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 23. August 1915 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, die Zulässigkeit eines militärischen Strafverfahrens gegen den Reichstagsabgeordneten Karl Liebknecht betreffend

— 77. Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 31. August 1915 an obere Militärbehörden, das Vorgehen gegen die Gruppe Liebknecht betreffend

— 78. Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915

— 79. Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915

— 80. Manifestentwurf der linken Delegiertengruppe auf der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915

— 81. Brief Karl Liebknechts an die Internationale Sozialistische Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915

— 82. „Ein erster Schritt“. Artikel W. I. Lenins über die Ergebnisse der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915

— 83. Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 20. September 1915 an das preußische Kriegsministerium über die Herstellung und Verbreitung illegaler Flugschriften der Gruppe Internationale

— 84. Aus einem Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 22. Oktober 1915 an den preußischen Ministerpräsidenten, von Bethmann Hollweg, über die Lebensmittelversorgung und die Mithilfe der Sozialdemokratie bei der Beschwichtigung der Arbeiter

— 85. In der Sitzung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 29. Oktober 1915 vorgebrachter Protest einer Delegation Berliner Genossinnen gegen die Burgfriedenspolitik der Parteiinstanzen

— 86. Notiz der „Leipziger Volkszeitung“ vom 19. November 1915 über die Erhebung der Anklage gegen die Herausgeber der Zeitschrift „Die Internationale

— 87. Schreiben des Ersten Staatsanwalts beim Königlichen Landgericht Berlin I an den preußischen Justizminister über die Friedensdemonstration Unter den Linden am 21. November 1915

— 88. Brief Karl Liebknechts vom 22. November 1915 an führende Neuköllner Genossen über seine Kleinen Anfragen

— 89. Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 14. Dezember 1915

— 90. Aus dem Protokoll der Sitzung des preußischen Staatsministeriums vom 11. Dezember 1915 über eine Änderung des Reichsvereinsgesetzes als Konzession an den rechten Flügel der Sozialdemokratie

— 91. Bericht des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. Dezember 1915

— 92. Erklärung Geyers im Namen von 20 sozialdemokratischen Abgeord- neten gegen die Kriegskredite, abgegeben in der Reichstagssitzung vom 21. Dezember 1915

— 93. „Die Dezember-Männer von 1915“. Artikel Karl Liebknechts vom Januar 1916 gegen die schwankende Haltung der Kreditverweigerer

— 94. Flugschrift der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom Januar 1916 zur Ablehnung der Kriegskredite durch sozialdemokratische Abgeordnete am 21. Dezember 1915

— 95. Von Rosa Luxemburg entworfene und auf der Reichskonferenz der Linken vom 1. Januar 1916 angenommene Leitsätze

— 96. Bericht Rudolf Lindaus über die Reichskonferenz der Linken am 1. Januar 1916

— 97. „Ein Ende dem Winterfeldzug !“ Aufruf der Spartakusgruppe vom Anfang 1916 mit der Forderung nach sofortigem Frieden ohne Annexionen

— 98. Entschließung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 6./7. Januar 1916 gegen die Kreditverweigerer

— 99. Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 11. Januar 1916

— 100. Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 12. Januar 1916, in der der Ausschluß Karl Liebknechts aus der Fraktion beschlossen wurde

— 101. Artikel Otto Rühles vom 12. Januar 1916 über die Unvermeidlichkeit der Parteispaltung

— 102. Stellungnahme W. I. Lenins zu dem Artikel Otto Rühles „Zur Parteispaltung“ vom 12. Januar 1916

— 103. Polizeibericht an den preußischen Minister des Innern über eine gemeinsame Beratung der Vorstandes der SPD, des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am 15. Januar 1916 über die Gründung eines neuen Zentralorgans

— 104. Polizeibericht über eine Versammlung oppositioneller sozialdemokratischer Jugendlicher am 5. Februar 1916 in Neukölln

— 105. Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 26. Februar 1916 an den preußischen Minister des Innern zur Verhängung der militärischen Sicherheitshaft über Julian Borchardt und Joachim Klüß

— 106. Schreiben Franz Mehrings vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld zum Abbruch der Zusammenarbeit der Zentristen mit den Linken im Berliner Oppositionszirkel

— 107. Schreiben Karl Liebknechts vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld über die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Linken und den Zentristen

— 108. Bericht über die Reichskonferenz der Spartakusgruppe, abgehalten Mitte März 1916 in Berlin

— 109. Erklärung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 über den Ausschluß von 18 Etatverweigerern aus der Fraktion

— 110. Erklärung von 17 Etatverweigerern in der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 zur Rechtfertigung des Auftretens Haases

— 111. Erklärung von 14 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten vom 24. März 1916 zu ihrer Haltung bei der Abstimmung über den Etat und den Ausschluß von Etatverweigerern

— 112. Mitteilung des Pressebüros der SPD Über die Rücktrittserklärung des Parteivorsitzenden Haase in der Sitzung des Vorstandes der SPD vom 25. März 1916

— 113. Stellungnahme der „Bremer Bürger-Zeitung“ gegen den Aufruf des Vorstandes und des Parteiausschusses der SPD und des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 27. März 1916

— 114. Erklärung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 30. März 1916 über die Bildung einer selbständigen Fraktion

— 115. „Nüchterne Prüfung und scharfe Entscheidung“. Politischer Brief der Spartakusgruppe vom 30. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft

— 116. Resolution des Zentralvorstandes des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 31. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft

— 117. Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern mit einem Bericht Über eine Unterredung Karl Liebknechts mit Vertretern der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft am 31. März 1916

— 118. „Die Spaltungen der Opposition“. Artikel Franz Mehrings vom 3. April 1916 über die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der sozialdemokratischen Opposition

— 119. „Die Lehre des 24. März“. Von Rosa Luxemburg im April 1916 verfaßter Aufruf, in dem die inkonsequente Haltung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft entlarvt und die Beitragssperre gegen die verräterischen Parteiinstanzen gefordert wurde

— 120. Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Braunschweig vom April 1916 mit der Forderung nach entschlossenem Auftreten der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft im Reichstag

— 121. Artikel der „Leipziger Volkszeitung“ vom 5. April 1916 über den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung“ durch den Vorstand der SPD

— 122. Resolution sozialdemokratischer Vertrauensleute Duisburgs vom April 1916 gegen den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung“ durch den Vorstand der SPD und über die Organisierung der Beitragssperre

— 123. Bericht über die gewaltsam unterbrochene Reichstagsrede Karl Liebknechts vom 8. April 1916 gegen die Kriegsanleihen

— 124. Telegramm des Reichskanzlers, von Bethmann Hollweg, vom 9. April 1916 an den Geheimen Kabinettsrat des Kaisers über Maßnahmen zur Unterdrückung der parlamentarischen Tätigkeit Karl Liebknechts

— 125. „Kampf um die Partei !“ Artikel aus dem Politischen Brief der Spartakusgruppe vom 22. April 1916 mit der Aufforderung, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren

— 126. Brief Ernst Bauchs an Wilhelm Eildermann über die Vorbereitungen zur illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena

— 127. Resolution der illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena

— 128. Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Kienthal vom 24. bis 30. April 1916

— 129. W. I. Lenin über die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal

— 130. Schreiben Karl Liebknechts vom 28. April 1916 an den Reichstagspräsidenten mit der Forderung nach sofortiger Behandlung des amerikanischen Konflikts im Reichstag

— 131. „Auf zur Maifeier !“ Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1916, den 1. Mai als Kampftag gegen den imperialistischen Krieg zu begehen

— 132. „Die Maifeier“. Bericht der Spartakusgruppe über die Demonstration am 1. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin

— 133. Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 2. Mai 1916 an den preußischen Minister des Innern über die Vernehmung Karl Liebknechts

— 134. Erklärung Karl Liebknechts vom 3. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin

— 135. Erklärung Karl Liebknechts vom 8. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin

— 136. „Hundepolitik“. Von Rosa Luxemburg verfaßtes Flugblatt vom Mai 1916 gegen die Haltung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Bruch der Immunität Karl Liebknechts

— 137. Bericht der sozialistischen Jugend über die Streikbewegung in Braunschweig im Mai 1916 gegen den Sparzwang

— 138. Polizeibericht über die Hungerunruhen am 13., 14. und 15. Mai 1916 in Leipzig

— 139. Bericht über den Streik jugendlicher Arbeiter Magdeburgs vom 29. bis 31. Mai 1916 gegen den Sparzwang

— 140. Bericht der politischen Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums vom 30. Mai 1916 über den Einfluß der Opposition auf die Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend

— 141. „Was ist mit Liebknecht ?“ Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Protest gegen den bevorstehenden Prozeß gegen Karl Liebknecht

— 142. „2½ Jahre Zuchthaus !“ Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Proteststreik gegen die Verurteilung Karl Liebknechts

— 143. „Hunger !“ Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Kampf gegen die Schuldigen an der Hungersnot und für die sofortige Beendigung des Krieges

— 144. Aus einer Stellungnahme oppositioneller Mitglieder des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vom 16. Juni 1916 gegen die Haltung sozialdemokratischer Parteiinstanzen

— 145. Bericht über das Auftreten Rosa Luxemburgs und Haases auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916 gegen den Angriff des Vorstandes der SPD auf den „Vorwärts

— 146. Beschlüsse der Generalversammlung- der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916

— 147. Erklärung Rosa Luxemburgs zu Pressemeldungen über ihr Auftreten auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916

— 148. Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom 1. Juli 1916 zum Protest gegen die Verurteilung Karl Liebknechts und von Arbeiterführern anderer Länder

— 149. Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung

— 150. Stellungnahme der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 4. August 1916 gegen die Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung

— 151. Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Elherfeld-Barmen vom Anfang August 1916 gegen die Politik der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion

— 152. Aus einem Brief Kautskys vom 7. August 1916 an Victor Adler über die Rolle der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft

— 153. „Rückblick und Ausblick“. Information der Spartakusgruppe vom 12. August 1916 Über Demonstrationen und Streiks gegen die Verurteilung Karl Liebknechts

— 154. Schreiben des Stellvertretenden Generalkommandos des VII. Armeekorps an den Verein für Bergbauliche Interessen zu Essen über die Ursachen der Bergarbeiterunruhen im August 1916

— 155. „Eine Petition gegen den Frieden“. Flugblatt der Spartakusgruppe vom August 1916 gegen die Friedenspetition des Vorstandes der SPD vom 11. August 1916

— 156. Artikel der „Arbeiterpolitik“ vom 16. September 1916 über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Zentristen

— 157. Resolution der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow- Storkow-Charlottenburg zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 158. Rede Käte Dunckers als Vertreterin der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 159. Erklärung Paul Frasseks im Namen der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 160. Erklärung der Delegierten der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 161. Aus der Rede Ledebours auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 162. Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe über die Stellung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 163. Stellungnahme der „Arbeiterpolitik“ zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 164. Artikel aus dem „Kampf“ über die Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916

— 165. „Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt ?“ Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Oktober 1916 zu Massenaktionen für die Befreiung Karl Liebknechts

— 166. Resolutionsentwurf der Linksradikalen, eingebracht auf der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 24. Oktober 1916, gegen die Politik des Vorstandes der SPD und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft

— 167. Brief Karl Liebknechts vom 25. Oktober 1916 an Josef Herzfeld mit einer Einschätzung der Zentristen

— 168. Aufruf der Berliner Preßkommission vom 21. Oktober 1916 an die Berliner Sozialdemokraten zum „Vorwärts“-Konflikt

— 169. Bericht über das Auftreten der Spartakusgruppe auf der Generalversammlung des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 29. Oktober 1916 gegen den „Vorwärts“-Raub

— 170. Aufruf des Berliner Aktionsausschusses vom 1. November 1916 mit der Aufforderung, die Bezahlung des „Vorwärts“ zu verweigern

— 171. Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 1. November 1916 an das Reichsamt des Innern über die antimilitaristische Propaganda Käte Dunckers unter der Jugend

— 172. „An Karl Liebknecht“. Gelöbnis der Spartakusgruppe vom November 1916, den Kampf Karl Liebknechts fortzusetzen

— 173. „Deutschland - ein fertiges Zuchthaus!“ Von Julian Marchlewski verfaßtes Flugblatt der Spartakusgruppe vom Anfang Dezember 1916 gegen das Hilfsdienstgesetz

— 174. Aus dem Bericht über die Generalversammlung- des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 1. Dezember 1916, in der die Beitragssperre gegen den Vorstand der SPD beschlossen wurde

— 175. Artikel der „Arbeiterpolitik“ vom 16. Dezember 1916 zum Beschluß des Sozialdemokratischen Vereins Bremen, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren

— 176. Artikel aus dem „Kampf“ vom 23. Dezember 1916 zum Gewaltstreich des Vorstandes der SPD gegen die „Bremer Bürger-Zeitung

— 177. Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 25. Dezember 1916 zur Vorbereitung der Reichskonferenz der Parteiopposition

— 178. Artikel Rosa Luxemburgs vom 6. Januar 1917 gegen die Absicht vereinzelter linker Gruppen, aus der SPD auszutreten

— 179. Entschließung der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 über die Aufgaben der Opposition

— 180. Resolutionsentwurf der Spartakusgruppe, eingebracht auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917

— 181. Resolution der Landeskommission der sozialdemokratischen Parteiopposition Württembergs zur Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917

— 182. Erklärung Julian Borchardts gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest

— 183. Stellungnahme der „Arbeiterpolitik“ gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest

— 184. Artikel der „Arbeiterpolitik“ über die Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917

— 185. Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom Januar 1917 an die internationale Arbeiterklasse zum Kampf gegen den Krieg

— 186. Artikel aus dem „Kampf“ vom 27. Januar 1917 über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten

— 187. Aufruf des Vorstandes der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 9. Februar 1917 zum organisatorischen Zusammenschluß der Parteiopposition

— 188. Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ über den Sieg der sozialdemokratischen Parteiopposition bei den Wahlmänner-Ersatzwahlen im 11. Berliner Landtagswahlkreis am 21. Februar 1917

— 189. Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 23. Februar 1917 an das Oberkommando in den Marken und das Kriegsamt mit einem Bericht über Streiks in den Berliner Munitionsfabriken

— 190. Schreiben des Unterstaatssekretärs in der Reichskanzlei, Wahnschaffes, vom 24. Februar 1917 an Ludendorff über das Verhalten der Regierung zu den Gewerkschaften

— 191. Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über Arbeiterunruhen in der Rüstungsindustrie Ende Februar 1917

— 192. Artikel aus dem „Kampf“ vom 24. Februar 1917, der die Teilnahme der Spartakusgruppe am Gründungsparteitag der USPD befürwortete

— 193. Aus einem Brief Kautskys vom 28. Februar 1917 an Victor Adler Über die Rolle des Parteizentrums

— 194. Resolution über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten und Zentristen, eingebracht von Johann Knief auf der Versammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom Februar 1917

— 195. Resolution der Hamburger Linksradikalen vom 28. Februar 1917 über die Gründung einer selbständigen Organisation

— 196. Programmatische Erklärung vom 5. März 1917 über die Zusammenarbeit der linksradikalen Gruppen von Hamburg, Bremen, Hannover und Rüstringen

— 197. Stellungnahme der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom 10. März 1917 zur Gründung einer neuen Partei

— 198. Aufruf des Petrograder Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten vom 14. März 1917 an die Werktätigen in allen Ländern zum Kampf gegen Imperialismus und Krieg

— 199. Telegramm der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom März 1917 an die russische Sozialdemokratie anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland

— 200. Aus einem Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf vom 16. März 1917 an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über die Entwicklung der Spartakusgruppe in Düsseldorf

— 201. Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. März 1917 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über den Einfluß der russischen Revolution auf Deutschland

— 202. W. I. Lenin am 8. April 1917 über das Heranreifen einer revolutionären Situation in Europa

— 203. „Die Revolution in Rußland“. Artikel über die Bedeutung der Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom April 1917

— 204. Von Franz Mehring verfaßtes Begrüßungsschreiben der Spartakusgruppe vom 29. April 1917 an den Petrograder Sowjet der Arbeiterund Soldatendeputierten anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland

— 205. Manifest des Gründungsparteitages der USPD vom 6. bis 8. April 1917

— 206. Im Namen der Spartakusgruppe gehaltene Rede Rücks auf dem Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917

— 207. Begrüßungsschreiben Clara Zetkins an den Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917

— 208. W. I. Lenin über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands

— 209. Aufruf der Linksradikalen Bremens und Hamburgs vom 5. Mai 1917 zur Gründung einer selbständigen linksradikalen Organisation

— 210. „Vor dem Hunger“. Von Julian Marchlewski verfaßter Artikel über die Verschlechterung der Lebensmittelversorgung aus dem Spartakusbrief vom April 1917

— 211. Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 13. April 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über revolutionäre Agitation im Heer und in den Rüstungsbetrieben

— 212. Schreiben des Oberkommandos in den Marken an das preußische Kriegsministerium über den Streik der Berliner Rüstungsarbeiter im April 1917

— 213. Forderungen der streikenden Leipziger Arbeiter vom 16. April 1917

— 214. Bericht der Polizeidienststelle Berlin-Lichtenberg an den Berliner Polizeipräsidenten über eine Versammlungderstreikenden Rüstungsarbeiter der AG Knorr-Bremse am 19. April 1917

— 215. „Der Kampf dauert fort!“ Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 zur Weiterführung der Streikbewegung

— 216. „Die Lehren des großen Massenstreiks“. Flugblatt der Spartakusgruppe über den Massenstreik der Berliner Arbeiter vom April 1917

— 217. Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 22. April 1917 über die Taktik während der Frühjahrsstreiks und die Stellung zur USPD

— 218. Schreiben der Zentralleitungen der Gewerkschaften und Angestelltenverbände vom 26. April 1917 an den Chef des Kriegsamtes, Groener, über ihre Bereitschaft, die Regierung bei der Unterdrückung der Streikbewegung zu unterstützen

— 219. Aufruf des Chefs des Kriegsamtes, Groeners, vom 27. April 1917 zur Unterdrückung der Streikbewegung in den Rüstungsbetrieben

— 220. Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 an die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, dem Beispiel der russischen Klassenbrüder zu folgen

— 221. Aufruf der SpartakusgFuppe zur Demonstration am 1. Mai 1917 gegen Imperialismus und Krieg

— 222. „Krieg dem Kriege! Auf zur Feier des 1. Mai!“ Aufruf der Spartakusgruppe zum Streik am 1. Mai 1917 für Frieden, Freiheit und Brot

— 223. Aus dem Bericht des Landespolizeiamtes Württemberg vom 10. Mai 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über die Verbreitung von Flugblättern zum 1. Mai 1917

— 224. „Der alte Maulwurf“. Von Rosa Luxemburg verfaßter Artikel über die Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom Mai 1917

— 225. Protest Clara Zetkins vom 19. Juni 1917 gegen den Raub der „Gleichheit“ durch den Vorstand der SPD

— 226. Aufruf an die Arbeiter Leipzigs zur Demonstration gegen den Krieg am 16. Juli 1917

— 227. Artikel der „Arbeiterpolitik“ vom 21. Juli 1917 über das Demokratisierungsversprechen der Regierung und den Sturz von Bethmann Hollwegs

— 228. Aufruf an die Matrosen der Hochseeflotte zum Eintritt in die USPD aus Anlaß der für den 15. August 1917 geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie in Stockholm

— 229. Niederschrift über die Besprechung zwischen dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, von Capelle, und Ebert am 9. August 1917 über revolutionäre Unruhen in der Flotte

— 230. Aufruf der revolutionären Matrosen vom August 1917 gegen Militarismus und Krieg

— 231. Bericht des Regierungspräsidenten von Merseburg an den preußischen Minister für Handel und Gewerbe über die Streikbewegung im Gebiet Halle-Merseburg am 14. und 15. August 1917

— 232. Aus dem am 25. August 1917 verkündeten Urteil in der Untersuchungssache gegen die revolutionären Matrosen Max Reichpietsch, Albin Köbis und andere

— 233. Aufruf der sozialistischen Jugend zu Antikriegsstreiks am Internationalen Jugendtag, dem 2. und 3. September 1917

— 234. Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Stockholm vom 5. bis 12. September 1917

— 235. Schreiben des preußischen Finanzministers und des preußischen Ministers des Innern vom 6. September 1917 an die Königlichen Regierungen und an preußische Behörden über den Umlauf mit revolutionären Losungen versehener Papiergeldzeichen

— 236. Mitteilung des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 11. September 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über die ,Vollstreckung- des Todesurteils an den Matrosen Max Reichpietsch und Albin Köbis

— 237. „Folgt ihrem Beispiel!“ Aufruf der Spartakusgruppe vom September 1917 zur Fortsetzung des Kampfes der revolutionären Matrosen

— 238. Stellungnahme der Spartakusgruppe zum Parteitag der SPD vom 14. bis 20. Oktober 1917 in Würzburg

— 239. Schreiben des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 16. Oktober 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über den Fortgang der revolutionären Unruhen in der Flotte mit der Forderung nach Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen Führer der USPD

— 240. Aus der Erklärung Dittmanns über die Rolle der USPD bei den Flottenunruhen im Sommer 1917

— 241. „Die abgesagte Weltwende“. Artikel über das Scheitern der geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie aus dem Spartakusbrief vom November 1917

— 242. W. I. Lenin am 20. Oktober 1917 über das Heranreifen der proletarischen Weltrevolution