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mercredi 3 mai 2017
   
Brèves
Mardi 21 mai - La Revue Z à Terra Nova
lundi 20 mai
Mardi 21 mai 2013 à 19h, rencontre à la Librairie Terra Nova de Toulouse avec l’équipe de la revue Z à l’occasion de la parution du dernier numéro Thessalonique & Grèce, aux éditions Agone. Après une enquête collective au nord de la Grèce, la revue Z viendra présenter son dernier numéro : Thessalonique dans la dépression européenne. Bricolages quotidiens et résistances insolvables.
Groupe de Liaison pour l’Action des Travailleurs
lundi 6 février
Le sommaire des articles de la revue Lutte de classe, publiée par le GLAT, a été largement augmenté, notamment sur la période 1971-1975. Pour tous les numéros listé, une version PDF est maintenant accessible en ligne. Bonnes lectures !
Mise à jour du catalogue du fonds documentaire
jeudi 1er septembre
Une nouvelle version mise à jour du Catalogue du Fonds Documentaire Smolny, très largement étendue (une vingtaine d’entrées supplémentaires) est en ligne ce jeudi 1er septembre 2011. Merci aux contributeurs. D’autres titres à suivre...
Ouverture des archives numériques du CERMTRI
lundi 15 août
Le CERMTRI a décidé de créer une bibliothèque numérique avec l’objectif de numériser le maximum de ses archives et de ses collections. Pour démarrer : La revue « Bulletin Communiste » (1920-1933) ; le journal « La Vérité » (1957-1958) ; la revue des « Cahiers du mouvement ouvrier » (2002-2011). Soit déjà 428 documents ce qui représente 6395 pages. Bravo pour cette excellente initiative !
Sur le Web
[infokiosques.net]
Nous nous auto-organisons et nous montons un infokiosque, une sorte de librairie alternative, indépendante. Nous discutons des publications, brochures, zines et autres textes épars qui nous semblent intéressants ou carrément nécessaires de diffuser autour de nous. Nous les rassemblons dans cet infokiosque, constituons ainsi nos ressources d’informations, et les ouvrons au maximum de gens. Nous ne sommes pas les troupes d’un parti politique, ni les citoyen-ne-s réformateurices de nos pseudo-démocraties, nous sommes des individus solidaires, qui construisons des réseaux autonomes, qui mettons nos forces et nos finesses en commun pour changer la vie et le monde.
Premiers pas sur une corde raide Montreuil (93) : concert de soutien au Rémouleur, samedi 11 octobre 2014 qcq Tout mais pas l'indifférence Crise, totalitarisme, luttes sociales et de classe en Grèce Bruxelles : programme de septembre 2014 au local Acrata
Bibliolib
Catalogue de textes d’origine libertaire ou anarchiste, sans habillage particulier (pas de commentaire, d’édition critique, de note). Les textes bruts donc avec une liste d’auteurs qui commence à être significative. Un bon point d’entrée donc pour ceux qui savent à l’avance ce qu’ils cherchent. Attention : ce site s’est fait subtilisé sa précédente adresse par un site pornographique. Notre propre lien a donc été incorrect quelque temps. Nous en sommes désolé.
Pelloutier.net
Sur l’histoire du syndicalisme révolutionnaire et de l’anarcho-syndicalisme, avec des études, documents et synthèses intéressantes sur Pelloutier, Monatte, La Vie Ouvrière (1909-1914) et sur les mouvements syndicalistes en France, Europe, USA...
Balance
Cahiers d’histoire du mouvement ouvrier international et de la Guerre d’Espagne. Nombreux articles en espagnol. Textes de Bordiga, entre autres.
Classiques des sciences sociales
Une bibliothèque numérique entièrement réalisée par des bénévoles, fondée et dirigée par Jean-Marie Tremblay, sociologue. Comprend de très nombreuses oeuvres du domaine public. La section des "auteurs classiques", en particulier, est une véritable mine, où l’on trouve Bebel, Bordiga, Boukharine, Engels, Fourier, Gramsci, Kautsky, Labriola, Lafargue, Lukacs, Luxemburg, Marx, Trotsky et bien d’autres.
1919-03-27 : Paul Levi an Lenin
Die KPD Lage - Leo Jogiches Ermordung - Politik über Russland
20. Februar 2012 von eric

Werter Genosse Lenin  [1],

ich benutze die erste Gelegenheit, um Ihnen einen kurzen Bericht über unsere Situation zu geben.

Die näheren Umstände der Ereignisse in Berlin ersehen Sie aus einer kleinen Broschüre, die ich Ihnen gleichzeitig sende. In Berlin herrscht nach wie vor Terror in wildester Form, und wir sind persönlich gezwungen, illegal zu leben, und wir müssen den Teil der Tätigkeit, der illegal schwer oder nicht auszuüben ist, Herausgabe der Zeitung, Büros usw., für die Zeit schlimmsten Terrors von Berlin weg nach Leipzig verlegen.

Im übrigen glaube ich sagen zu können, trotz des Wütens der Weißen Garde hat die Bewegung nicht gelitten. Die Erbitterung ist maßlos, und vor allem ist die Streikbewegung, die einsetzte, auch durch das Berliner Blutbad nicht zum Stillstand gekommen. Sie setzt schon von neuem wieder ein. Schon ist in Rheinland-Westfalen die Bewegung wieder ausgebrochen, Württemberg wird dieser Tage folgen, Oberschlesien ist in Unruhe usw.

Wir halten diese partiellen Streiks, die alle politischen Charakter tragen, in einem gewissen Sinne für unerwünscht. Sie sind zwar in den einzelnen Reichsteilen, in denen sie ausbrechen, gewaltig groß, aber solange sie partiell bleiben, reichen die Mittel der Regierung hin, die politische Bewegung wieder niederzuhalten. Wir tun daher, da wir die Möglichkeit eines Sieges erst im Generalstreik über ganz Deutschland sehen, nichts, um die partiellen Streiks hervorzurufen, und wir tun im einzelnen Falle alles uns Mögliche, um die Leute davon zurückzuhalten, der Regierung irgendeine Möglichkeit zum Blutvergießen zu geben. Vom letzteren können wir die Proletarier - nicht aber die Regierung - zurückhalten. Vom Streik selbst nicht: die Arbeiter laufen buchstäblich von selbst aus den Betrieben, so groß ist die Erbitterung.

Andererseits können wir natürlich der Streikbewegung auch nicht bremsend entgegentreten: zumal ja der Generalausstand allen Anschein nach in Deutschland aus einer immer schnelleren Folge von partiellen Ausständen herauswachsen wird. Es ist in Deutschland immerhin eine syndikalistische Strömung in gewissem Umfang vorhanden: es ist manchmal nicht leicht, unsere Leute von solchen Torheiten zurückzuhalten. Zumal wir auch innerhalb unserer Organisation gewisse Versuche aus jenem Lager haben, die direkt auf Staatsstreiche innerhalb unserer Organisation hinausliefen.

Namentlich die Ermordung von Leo  [2] und die durch die Umstände hervorgerufene Unterbrechung des Erscheinens einer Zeitung auf etwa 8 Tage hat den Leuten Mut gegeben: wir haben deswegen für morgen eine Konferenz einberufen, um diese organisatorischen Fragen sowie unsere Stellung zum Syndikalismus und zur Generalstreikfrage ins reine zu bringen. Parteipolitisch ist die Lage etwa folgende:

Die Stellung der Regierung Ebert-Scheidemann ist erschüttert. Sie lebt nur noch von der Gnade der Bourgeoisie, und alle Anzeichen deuten darauf hin, daß diese Gnade nicht allzu lange mehr währen wird.

In den breiten Schichten des Proletariats haben sie abgewirtschaftet. Die Metzeleien, die sie durch das ganze Reich hindurch veranstaltet haben, die heute vor aller Augen liegende Ergebnislosigkeit bewirkt, daß selbst der Teil der Bourgeoisie, der die Revolution durch Konzessionen einzudämmen hofft (z.B. „Frankfurter Zeitung“, „Vossische Zeitung“), mit dieser Ergebnislosigkeit unzufrieden ist.

Es ist selbstverständlich, daß außer uns die Unabhängigen den größten Gewinn aus dieser Entwicklung ziehen, zumal sie sich jetzt wieder außerordentlich radikal gebärden und durch radikale Reden vergessen zu machen suchen, daß sie die ganze Politik der Ebert-Scheidemann mitgemacht haben, solange sie von dieser in der Regierung geduldet worden waren, die innere wie die äußere. Sie haben die Rechtlosmachung der Räte mitgemacht. Sie haben die Einberufung der Nationalversammlung festgemacht.

Sie haben auch die ganze Politik gegen Rußland mitgemacht; noch mehr, sie sind deren eigentliche Urheber. Wir nehmen an, daß Ihnen bekannt ist, daß bereits am 12. November, also am Tage nach der Berliner A.- u. S.-Rats-Sitzung, die die Wiederaufnahme der Beziehungen zu Euch beschloß, die Reichsregierung unter Mitwirkung der 3 Unabhängigen beschloß, die Verhandlungen mit Euch nicht aufzunehmen, daß auf Anregung von Kautsky dasselbe beschlossen wurde mit der Begründung, „daß man sich sonst bei der Entente unbeliebt mache, daß die Einladung des Berliner Vollzugsrates zum I. Rätekongreß durch die Regierung verhindert wurde, und daß Haase  [3] und Dittmann  [4] dafür stimmten, daß am 12. Dezember die unabhängigen Mitglieder der Regierung allein beschlossen, der Entente den Vorschlag der gemeinsamen Bekämpfung des Bolschewismus zu machen.

Die „öffentliche Meinung“ hat ja nun, wie Ihr wißt, in Deutschland eine Änderung durchgemacht. Man „orientiert sich östlich“.

Nunmehr schreien auch wieder die Unabhängigen mit vollen Backen von der Einigung mit Rußland.

Kautsky ist ja nunmehr nach Rußland gereist. Es ist kein Zweifel, daß dieser Lump jetzt in Deutschland den „Vermittler“ mit Rußland wird spielen wollen.

Wie sich aus allem Vorstehendem ergibt, ist für uns jetzt das größte Hindernis die Zweideutigkeit und Verlogenheit der Unabhängigen. Innerpolitisch wäre es daher für uns vom größten Interesse, wenn Ihr Kautsky so behandelt, daß hier unzweideutig erkannt werden kann, wie Ihr über diese Elemente denkt. Am liebsten wäre uns, wenn Ihr uns eine offizielle Erklärung zugehen ließet, wie Ihr Kautsky und die Politik der USP (innen wie außen) einschätzt.

Wenn Verhandlungen mit der Regierung Ebert-Scheidemann in Eurem Interesse nötig sind (was wir nicht beurteilen können), dann wäre uns lieber, wenn ein Bürgerlicher als Vermittler aufträte; dann wäre wenigstens der USP die Möglichkeit genommen, mit Eurer „Freundschaft“ hier krebsen zu gehen.

Mit den besten Grüßen
Ihr
Hartstein  [5]


Quelle :

— LEVI Paul, Zwischen Spartakus und Sozialdemokratie, Schriften, Aufsätze, Reden und Briefe, hrsg. von Abendroth, Flechtheim und Fetscher, Frankfurt 1969, S.19-22 ;

— Transkription: Einde O’Callaghan für das Marxists’ Internet Archive. Diese HTML-Markierung und Korrekturen: Smolny, 2012.

[1] Der Brief trägt das Datum des 27. März 1919. Der Text wird als Durchschlag des Briefes in der „Library for Political Studies“, New York, aufbewahrt.

[2] Leo = Leo Jogiches (1867-1919). In russischen und polnischen revolutionären Zirkeln wurde er meist Jan Tyszko oder Tyszka genannt; unter diesem Namen erscheint er auch in sowjetischen historischen Arbeiten. Im Spartakusbund und in der KPD arbeiteten Leo Jogiches und Rosa Luxemburg eng zusammen. Jogiches wurde 2 Monate nach Rosa Luxemburg ermordet.

[3] Haase, Hugo (1863-1919), Reichstagsabgeordneter 1897 bis 1906 und 1912-1918, in der Nationalversammlung 1919 Führer der Unabhängigen, vom 9. Nov. bis 29. Dez. 1918 Volksbeauftragter der ersten Revolutionsregierung.

[4] Dittmann, Wilhelm (1874-1954), seit 1899 in der sozialistischen Parteiarbeit, seit 1912 Reichstagsabgeordneter. Im Februar 1918 als „Miturheber“ am Aufstand der Matrosen 1917 wegen Landesverrat verurteilt, im Oktober 1918 begnadigt, Volksbeauftragter der ersten Revolutionsregierung. Reichstagsabgeordneter der USPD, später wieder der SPD.

[5] Levis Brief ist mit „Hartstein“ gezeichnet, dem Pseudonym, das er bereits im Krieg in der Schweiz und für seinen illegalen Verkehr mit der russischen Partei benutzte.

Artikel dieser Rubrik
  1. 1843-10-03 : Karl Marx an Ludwig Feuerbach
  2. 1859-12-11 : Friedrich Engels à Karl Marx
  3. 1873-10-22 : Karl Marx à Nicolaï Frantsévitch Danielson
  4. 1883-02-10 : Friedrich Engels à Eduard Bernstein
  5. 1885-04-23 : Friedrich Engels à Vera Zassoulitch
  6. 1885-09-26 : Élisée Reclus à Jean Grave
  7. 1904-01-21 : Rosa Luxemburg à Paul Löbe
  8. 1906-08-02 : August Bebel an Karl Kautsky
  9. 1906-08-22 : Rosa Luxemburg à Luise Kautsky
  10. 1906-10-08 : August Bebel an Johann Friedrich Westmeyer
  11. 1906-11-16 : Rosa Luxemburg à Georgi Bakalov
  12. 1906-11-xx : Rosa Luxemburg à Georgi Bakalov
  13. 1906-12-16 : Rosa Luxemburg à Clara Zetkin
  14. 1907-09-02 : August Bebel an Gustav Noske
  15. 1907-10-09 : Rosa Luxemburg à Paul Löbe
  16. 1908-02-04 : Rosa Luxemburg à Wilhelm Dittmann
  17. 1908-03-13 : Rosa Luxemburg à Arthur Stadthagen
  18. 1908-04-20 : Rosa Luxemburg à Luise Kautsky
  19. 1908-08-01 : Rosa Luxemburg à Wilhelm Pieck
  20. 1910-03-12 : Rosa Luxemburg à Konrad Haenisch
  21. 1910-03-17 : Rosa Luxemburg à Luise Kautsky
  22. 1911-05-23 : Rosa Luxemburg à Wilhelm Dittman
  23. 1911-12-02 : Rosa Luxemburg à Konrad Haenisch
  24. 1914-07-29 : Albert Südekum an Theobald von Bethmann Hollweg
  25. 1914-08-31 : Erich von Falkenhayn an Arthur Stadthagen
  26. 1914-09-03 : Karl Liebknecht an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung“
  27. 1916-08-17 : Karl Liebknecht au Tribunal gouvernemental allemand
  28. 1918-10-18 : Lénine aux membres du groupe « Spartacus »
  29. 1918-10-18 : Rosa Luxemburg à Sophie Liebknecht
  30. 1918-11-04 : Rosa Luxemburg à Mathilde Jacob
  31. 1918-11-08 : Rosa Luxemburg à Paul Löbe
  32. 1918-11-14 : Rosa Luxemburg à Clara Zetkin
  33. 1918-11-15 : Karl Liebknecht an Paul Eckert
  34. 1918-11-18 : Rosa Luxemburg à Adolf et Marie Geck
  35. 1918-11-18 : Rosa Luxemburg à Clara Zetkin
  36. 1918-11-18 : Rosa Luxemburg à Franz et Eva Mehring
  37. 1918-11-24 : Rosa Luxemburg à Clara Zetkin
  38. 1918-11-29 : Rosa Luxemburg à Clara Zetkin
  39. 1918-12-20 : Rosa Luxemburg à Lénine
  40. 1918-12-25 : Rosa Luxemburg à Clara Zetkin
  41. 1918-12-xx : Rosa Luxemburg à Adolf Warski
  42. 1919-01-04 : Rosa Luxemburg à Marta Rosenbaum
  43. 1919-01-11 : Rosa Luxemburg à Clara Zetkin
  44. 1919-03-27 : Paul Levi an Lenin
  45. 1921-03-27 : Paul Levi an Lenin
  46. 1921-09-23 : Paul Levi an Clara Zetkin
  47. 1924-12-24 : Nicolas Boukharine à Félix Dzerjinski
  48. 1926-10-28 : Amadeo Bordiga à Karl Korsch
  49. 1927-11-16 : Adolf Joffé à Léon Trotsky
  50. 1936-04-21 : Victor Serge à la rédaction de « La Révolution prolétarienne »
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  52. 1939-08-09 : Léon Trotski à Jean Malaquais
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  57. 1946-11-20 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  58. 1946-12-07 : Jean Malaquais à Marc Chirik
  59. 1948-03-18 : Jean Malaquais à Marc Chirik
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  61. 1948-05-09 : Jean Malaquais à Marc Chirik
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  63. 1948-08-32 : Jean Malaquais à Marc Chirik
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  65. 1948-11-10 : Jean Malaquais à Marc Chirik
  66. 1949-02-10 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  67. 1950-01-30 : Adhémar Hennaut au Ministère de la Reconstruction (Belgique)
  68. 1951-03-22 : Marc Chirik à Jean Malaquais
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  70. 1951-05-09 : Natalia Sedova Trotski au comité exécutif de la IV° Internationale
  71. 1951-07-16 : Jean Malaquais à Marc Chirik
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  73. 1952-04-01 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  74. 1952-04-15 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  75. 1952-04-27 : Marc Chirik à Jean Malaquais
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  77. 1952-06-04 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  78. 1952-06-19 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  79. 1952-06-25 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  80. 1952-07-18 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  81. 1952-08-24 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  82. 1952-09-07 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  83. 1952-10-19 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  84. 1952-11-01 : Jean Malaquais à Marc Chirik
  85. 1952-11-09 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  86. 1953-05-07 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  87. 1953-05-19 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  88. 1953-08-14 : Marc Chirik à Jean Malaquais
  89. 1953-10-20 : Jean Malaquais à Marc Chirik
  90. 1961-11-09 : Natalia Sedova Trotski au journal France Soir