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jeudi 5 avril 2018
   
Brèves
Mardi 21 mai - La Revue Z à Terra Nova
lundi 20 mai
Mardi 21 mai 2013 à 19h, rencontre à la Librairie Terra Nova de Toulouse avec l’équipe de la revue Z à l’occasion de la parution du dernier numéro Thessalonique & Grèce, aux éditions Agone. Après une enquête collective au nord de la Grèce, la revue Z viendra présenter son dernier numéro : Thessalonique dans la dépression européenne. Bricolages quotidiens et résistances insolvables.
Groupe de Liaison pour l’Action des Travailleurs
lundi 6 février
Le sommaire des articles de la revue Lutte de classe, publiée par le GLAT, a été largement augmenté, notamment sur la période 1971-1975. Pour tous les numéros listé, une version PDF est maintenant accessible en ligne. Bonnes lectures !
Mise à jour du catalogue du fonds documentaire
jeudi 1er septembre
Une nouvelle version mise à jour du Catalogue du Fonds Documentaire Smolny, très largement étendue (une vingtaine d’entrées supplémentaires) est en ligne ce jeudi 1er septembre 2011. Merci aux contributeurs. D’autres titres à suivre...
Ouverture des archives numériques du CERMTRI
lundi 15 août
Le CERMTRI a décidé de créer une bibliothèque numérique avec l’objectif de numériser le maximum de ses archives et de ses collections. Pour démarrer : La revue « Bulletin Communiste » (1920-1933) ; le journal « La Vérité » (1957-1958) ; la revue des « Cahiers du mouvement ouvrier » (2002-2011). Soit déjà 428 documents ce qui représente 6395 pages. Bravo pour cette excellente initiative !
Sur le Web
[infokiosques.net]
Nous nous auto-organisons et nous montons un infokiosque, une sorte de librairie alternative, indépendante. Nous discutons des publications, brochures, zines et autres textes épars qui nous semblent intéressants ou carrément nécessaires de diffuser autour de nous. Nous les rassemblons dans cet infokiosque, constituons ainsi nos ressources d’informations, et les ouvrons au maximum de gens. Nous ne sommes pas les troupes d’un parti politique, ni les citoyen-ne-s réformateurices de nos pseudo-démocraties, nous sommes des individus solidaires, qui construisons des réseaux autonomes, qui mettons nos forces et nos finesses en commun pour changer la vie et le monde.
Détruire un mur, construire une lutte ! Autour du mouvement de la « loi Travail » Montreuil (93) : Temps d'Encre, rencontres autour de publications anarchistes, les 23 et 24 juin 2018 Si l'on ne naît pas femme... Juin 2018 au Rémouleur (Bagnolet)
Bibliolib
Catalogue de textes d’origine libertaire ou anarchiste, sans habillage particulier (pas de commentaire, d’édition critique, de note). Les textes bruts donc avec une liste d’auteurs qui commence à être significative. Un bon point d’entrée donc pour ceux qui savent à l’avance ce qu’ils cherchent. Attention : ce site s’est fait subtilisé sa précédente adresse par un site pornographique. Notre propre lien a donc été incorrect quelque temps. Nous en sommes désolé.
Pelloutier.net
Sur l’histoire du syndicalisme révolutionnaire et de l’anarcho-syndicalisme, avec des études, documents et synthèses intéressantes sur Pelloutier, Monatte, La Vie Ouvrière (1909-1914) et sur les mouvements syndicalistes en France, Europe, USA...
Balance
Cahiers d’histoire du mouvement ouvrier international et de la Guerre d’Espagne. Nombreux articles en espagnol. Textes de Bordiga, entre autres.
Classiques des sciences sociales
Une bibliothèque numérique entièrement réalisée par des bénévoles, fondée et dirigée par Jean-Marie Tremblay, sociologue. Comprend de très nombreuses oeuvres du domaine public. La section des "auteurs classiques", en particulier, est une véritable mine, où l’on trouve Bebel, Bordiga, Boukharine, Engels, Fourier, Gramsci, Kautsky, Labriola, Lafargue, Lukacs, Luxemburg, Marx, Trotsky et bien d’autres.
LUXEMBURG Rosa (1918) : Die Nationalversammlung
Artikel, « Die Rote Fahne », n°5 vom 20. November 1918
22. Dezember 2008 von eric

Von der Deutschen Tageszeitung, der Vossischen und dem Vorwärts bis zur unabhängigen Freiheit, von Reventlow, Erzberger, Scheidemann bis Haase und Kautsky ertönt ein einmütiger Ruf nach der Nationalversammlung und ein ebenso einmütiger Angstschrei vor der Idee: die Macht in die Hände der Arbeiterklasse.

Das ganze «Volk», die ganze «Nation» soll dazu berufen werden, über die weiteren Schicksale der Revolution durch Mehrheitsbeschluß zu entscheiden.

Bei den offenen und verkappten Agenten der herrschenden Klassen ist die Parole selbstverständlich. Mit Wächtern der kapitalistischen Kassenschränke diskutieren wir weder in der Nationalversammlung noch über die Nationalversammlung.

Aber auch unabhängige Führer stellen sich in dieser entscheidenden Frage mit den Wächtern des Kapitals in Reih und Glied.

Sie wollen der Revolution, wie Hilferding in der Freiheit darlegt, auf diese Weise die Gewaltanwendung, den Bürgerkrieg mit all seinen Schrecken ersparen. Kleinbürgerliche Illusionen ! Sie stellen sich den Verlauf der gewaltigsten sozialen Revolution, seit die Menschheit besteht, in der Form vor, daß verschiedene Gesellschaftsklassen zusammenkommen, eine schöne ruhige und „würdige“ Diskussion miteinander pflegen, sodann eine Abstimmung - vielleicht noch mit dem berühmten «Hammelsprung» - veranstalten. Wenn dann die Kapitalistenklasse sieht, daß sie in der Minderheit ist, erklärt sie als wohldisziplinierte parlamentarische Partei mit einem Seufzer: Nichts zu machen! Wir sehen, daß wir überstimmt worden sind. Wohlan, wir fügen uns und übergeben unsere gesamten Ländereien, Fabriken, Bergwerke, alle unsere feuersicheren Kassen und schönen Profite den Arbeitern.

Wahrhaftig, das Geschlecht der Lamartine, Garnier, Pagès, Ledru-Rollin, der kleinbürgerlichen Illusionisten und Schwätzer von Anno 1848 ist nicht ausgestorben ; es steht - ohne Glanz und Talent und Reiz der Neuheit - in langweilig-pedantisch-gelehrter deutscher Ausgabe in den Kautsky, Hilferding, Haase wieder auf.

Diese tiefgründigen Marxisten haben das Abc des Sozialismus vergessen.

Sie haben vergessen, daß die Bourgeoisie nicht eine parlamentarische Partei, sondern eine herrschende Klasse ist, die sich im Besitze sämtlicher ökonomischer und sozialer Machtmittel befindet.

Diese Herren Junker und Kapitalisten sind nur so lange ruhig, wie die revolutionäre Regierung sich damit begnügt, kleine Schönheitspflästerchen auf das kapitalistische Lohnverhältnis zu kleben. Sie sind nur brav, solange die Revolution brav ist, d.h. solange der Lebensnerv, die Schlagader der bürgerlichen Klassenherrschaft: das kapitalistische Privateigentum, das Lohnverhältnis, der Profit, unbehelligt bleibt.

Geht es dem Profit an den Kragen, wird das Privateigentum ans Messer geliefert, dann hört die Gemütlichkeit auf.

Das heutige Idyll, wo Wölfe und Schafe, Tiger und Lämmer wie in der Arche Noahs friedlich nebeneinander grasen, dauert auf die Minute so lange, bis es mit dem Sozialismus ernst zu werden beginnt.

Sobald die famose Nationalversammlung wirklich beschließt, den Sozialismus voll und ganz zu verwirklichen, die Kapitalsherrschaft mit Stumpf und Stiel auszurotten, beginnt auch der Kampf. Wenn die Bourgeoisie ins Herz getroffen wird - und ihr Herz schlägt im Kassenschrank - wird sie auf Tod und Leben um ihre Herrschaft ringen, tausend offene und versteckte Widerstände gegen die sozialistischen Maßnahmen auftürmen.

All das ist unvermeidlich. All das muß durchgefochten, abgewehrt, niedergekämpft werden - ob mit oder ohne Nationalversammlung. Der „Bürgerkrieg“, den man aus der Revolution mit ängstlicher Sorge zu verbannen sucht, läßt sich nicht verbannen. Denn Bürgerkrieg ist nur ein anderer Name für Klassenkampf, und der Gedanke, den Sozialismus ohne Klassenkampf, durch parlamentarischen Mehrheitsbeschluß einführen zu können, ist eine lächerliche kleinbürgerliche Illusion.

Was gewinnt man also durch diesen feigen Umweg der Nationalversammlung ? Man stärkt die Position der Bourgeoisie, man schwächt und verwirrt durch leere Illusionen das Proletariat, man verzettelt und verliert Zeit und Kraft auf «Diskussionen» zwischen Wolf und Lamm, man arbeitet mit einem Wort all denjenigen Elementen in die Hand, deren Zweck und Absicht es ist, die proletarische Revolution um ihre sozialistischen Ziele zu betrügen, sie zu einer bürgerlich-demokratischen Revolution zu entmannen.

Aber die Frage der Nationalversammlung ist keine Opportunitätsfrage, keine Frage der größeren «Bequemlichkeit». Sie ist eine Prinzipienfrage, eine Frage der sozialistischen Selbsterkenntnis der Revolution.

In der Großen Französischen Revolution war der erste entscheidende Schritt im Juli 1789 damit getan, daß sich die drei getrennten Stände zu einer gemeinsamen Nationalversammlung vereinigten. Dieser Beschluß hat dem ganzen weiteren Gang der Ereignisse den Stempel aufgedrückt, er war das Symbol des Sieges einer neuen, bürgerlichen Gesellschaftsordnung über die mittelalterliche feudale Ständegesellschaft.

Genauso ergibt sich als Symbol der neuen, sozialistischen Gesellschaftsordnung, deren Trägerin die jetzige proletarische Revolution ist, des Klassencharakters ihrer eigentlichen Aufgabe auch der Klassencharakter des politischen Organs, das die Aufgabe durchführen soll: das Arbeiterparlament, die Vertretung des Stadt- und Landproletariats.

Die Nationalversammlung ist ein überlebtes Erbstück bürgerlicher Revolutionen, eine Hülse ohne Inhalt, ein Requisit aus den Zeiten kleinbürgerlicher Illusionen vom «einigen Volk», von der «Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit» des bürgerlichen Staates.

Wer heute zur Nationalversammlung greift, schraubt die Revolution bewußt oder unbewußt auf das historische Stadium bürgerlicher Revolutionen zurück; er ist ein verkappter Agent der Bourgeoisie oder ein unbewußter Ideologe des Kleinbürgertums.

Unter dem Feldgeschrei: Demokratie oder Diktatur! wird der Kampf um die Nationalversammlung geführt. Auch diese Parole der gegenrevolutionären Demagogie übernehmen gehorsam sozialistische Führer, ohne zu merken, daß die Alternative eine demagogische Fälschung ist.

Nicht darum handelt es sich heute, ob Demokratie oder Diktatur. Die von der Geschichte auf die Tagesordnung gestellte Frage lautet: bürgerliche Demokratie oder sozialistische Demokratie. Denn Diktatur des Proletariats, das ist Demokratie im sozialistischen Sinne. Diktatur des Proletariats, das sind nicht Bomben, Putsche, Krawalle, „Anarchie“, wie die Agenten des kapitalistischen Profits zielbewußt fälschen, sondern das ist der Gebrauch aller politischen Machtmittel zur Verwirklichung des Sozialismus, zur Expropriation der Kapitalistenklasse - im Sinne und durch den Willen der revolutionären Mehrheit des Proletariats, also im Geiste sozialistischer Demokratie.

Ohne den bewußten Willen und die bewußte Tat der Mehrheit des Proletariats kein Sozialismus! Um dieses Bewußtsein zu schärfen, diesen Willen zu stählen, diese Tat zu organisieren, ist ein Klassenorgan nötig : das Reichsparlament der Proletarier in Stadt und Land.

Die Einberufung einer solchen Arbeitervertretung an Stelle der traditionellen Nationalversammlung der bürgerlichen Revolutionen ist an sich schon ein Akt des Klassenkampfes, ein Bruch mit der geschichtlichen Vergangenheit der bürgerlichen Gesellschaft, ein mächtiges Mittel zur Aufrüttelung der proletarischen Volksmassen, eine erste offene schroffe Kriegserklärung an den Kapitalismus.

Keine Ausflüchte, keine Zweideutigkeiten - die Würfel müssen fallen. Der parlamentarische Kretinismus war gestern eine Schwäche, ist heute eine Zweideutigkeit, wird morgen ein Verrat am Sozialismus sein.


Quellen :

— LUXEMBURG Rosa, «Die Rote Fahne» (Berlin), Nr.5 vom 20. November 1918 ;

— LUXEMBURG Rosa, Gesammelte Werke, Bd.4, Berlin, Dietz Verlag, 1990, S.407-410 ;

— Transkription u. HTML-Markierung : Einde O’Callaghan für das Marxists’ Internet Archive.

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  1. ABENSOUR Miguel (1974) : Manifeste de la collection « Critique de la politique »
  2. ANONYME : Protestation devant les libertaires du présent et du futur sur les capitulations de 1937
  3. APPEL Jan (1966) : Autobiographie
  4. APPEL Jan (1966) : Autobiography [english version]
  5. BADIOU Alain (1979) : Kampuchea vaincra !
  6. BENBOW William (1832) : Grand National Holiday, and Congress of the Productive Classes
  7. BORDIGA Amadeo (1922) : Le principe démocratique
  8. BORDIGA Amadeo (1922) : Thèses de Rome
  9. BORDIGA Amadeo (1951) : Crue et rupture de la civilisation bourgeoise
  10. BORDIGA Amadeo (1951) : Filling and bursting of bourgeois civilisation

  11. BORDIGA Amadeo (1951) : Piena e rotta della civiltà borghese
  12. BOUKHARINE Nicolas (1917) : La guerre et le socialisme révolutionnaire
  13. BOUKHARINE Nicolas (1937) : À la future génération des dirigeants du Parti
  14. BRENDEL Cajo (1953) : L’insurrection ouvrière en Allemagne de l’Est - juin 1953
  15. BRENDEL Cajo (1999) : « Garde-toi de tout mythe ! »
  16. BRETON André & COLLECTIF (1934) : Planète sans visa
  17. BRETON André (1936) : La vérité sur le procès de Moscou
  18. BRETON André (1956) : Hongrie, Soleil levant
  19. CAMUS Albert (1953) : Moscou sous Lénine
  20. CHIRIK Marc (1976) : Présentation de textes de « Bilan »
  21. COLLECTIF (1973) : Garde-fous arrêtez de vous serrer les coudes — Documents
  22. CONTRE-ATTAQUE (1935) : Union de lutte des intellectuels révolutionnaires
  23. DARWIN Charles & WALLACE Alfred (1858) : On the Tendency of Species to form Varieties ; and on the Perpetuation of Varieties and Species by Natural Means of Selection
  24. EISNER Kurt (1918) : An die Bevölkerung Münchens !
  25. ENGELS Friedrich (1842) : Die innern Krisen
  26. ENGELS Friedrich (1842) : Englische Ansicht über die innern Krisen
  27. ENGELS Friedrich (1842) : Stellung der politischen Parteien
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  29. GAPONE George & VASSIMOV Ivan (1905) : Pétition des ouvriers au Tsar
  30. GLAT (1969) : Luttes et organisations de classe
  31. GLAT (1969) : Pour un regroupement révolutionnaire
  32. GRANDJONC Jacques (1989) : Introduction à « Communisme / Kommunismus / Communism »
  33. GTM (1937) : Le massacre de Barcelone, une leçon pour les ouvriers du Mexique !
  34. GUILLAMON Augustin (2002) : Chronologie d’Amadeo Bordiga
  35. HAASE Hugo (1919) : Reichstagsreden gegen die deutsche Kriegspolitik
  36. HOBSBAWM Eric (1961) : « La situation de la classe laborieuse en Angleterre »
  37. HOWARD Roy (1936) : Interview with J. Stalin
  38. ISTRATI Panaït (1929) : Conclusion pour combattants
  39. JANOVER Louis (1977) : Les nouveaux convertis
  40. JANOVER Louis (1981) : Actualité de Panaït Istrati
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  73. LIEBKNECHT Karl & MEYER Ernst (1918) : Die nächsten Ziele eures Kampfes
  74. LIEBKNECHT Karl (1914) : Déclaration au Reichstag
  75. LIEBKNECHT Karl (1915) : Lettre à la Conférence de Zimmerwald
  76. LIEBKNECHT Karl (1918) : Für die freie sozialistische Republik Deutschland
  77. LIEBKNECHT Karl (1918) : To the Workers and Soldiers of the Allied Countries
  78. LIEBKNECHT Karl (1918) : Trotz alledem !
  79. LIEBKNECHT Karl (1918) : Was will der Spartakusbund ?
  80. LIEBKNECHT Karl (1919) : Kamaraden ! Arbeiter !
  81. LIEBKNECHT Karl (1919) : Malgré tout !
  82. LIEBKNECHT Karl, USPD & SPD (1918) : Bedingungen zum Eintritt in die Regierung
  83. LUXEMBURG Rosa & SPARTAKUSBUND (1918) : Was will der Spartakusbund ?
  84. LUXEMBURG Rosa (1893) : L’année 1793 !
  85. LUXEMBURG Rosa (1898) : À quoi sert la politique coloniale ?
  86. LUXEMBURG Rosa (1902) : Martinique
  87. LUXEMBURG Rosa (1904) : Social-démocratie et parlementarisme
  88. LUXEMBURG Rosa (1906) : Blanquisme et social-démocratie
  89. LUXEMBURG Rosa (1908) : Tolstoï, comme penseur social
  90. LUXEMBURG Rosa (1912) : Dans l’asile de nuit
  91. LUXEMBURG Rosa (1912) : Im Asyl
  92. LUXEMBURG Rosa (1914) : Discours devant le Tribunal de Francfort
  93. LUXEMBURG Rosa (1914) : Le revers de la médaille
  94. LUXEMBURG Rosa (1918) : Assemblée nationale ou gouvernement des Conseils ?
  95. LUXEMBURG Rosa (1918) : Das alte Spiel
  96. LUXEMBURG Rosa (1918) : Der Anfang
  97. LUXEMBURG Rosa (1918) : Die kleinen Lafayette
  98. LUXEMBURG Rosa (1918) : Die Nationalversammlung
  99. LUXEMBURG Rosa (1918) : Eine Ehrenpflicht
  100. LUXEMBURG Rosa (1918) : L’Achéron s’est mis en mouvement
  101. LUXEMBURG Rosa (1918) : L’Assemblée nationale
  102. LUXEMBURG Rosa (1918) : Les petits Lafayette
  103. LUXEMBURG Rosa (1918) : Nationalversammlung oder Räteregierung ?
  104. LUXEMBURG Rosa (1918) : Parteitag der Unabhängigen SP
  105. LUXEMBURG Rosa (1918) : Protestresolution gegen das Vorgehen der deutschen Regierung im Osten
  106. LUXEMBURG Rosa (1918) : Schlussrede
  107. LUXEMBURG Rosa (1918) : Un devoir d’honneur
  108. LUXEMBURG Rosa (1918) : Unser Programm und die politische Situation
  109. LUXEMBURG Rosa (1918) : Korreferat zur Politik der USPD
  110. LUXEMBURG Rosa (1918) : Les masses « immatures »
  111. LUXEMBURG Rosa (1919) : Der erste Parteitag
  112. LUXEMBURG Rosa (1919) : Das Versagen der Führer
  113. LUXEMBURG Rosa (1919) : Die Ordnung herrscht in Berlin
  114. LUXEMBURG Rosa (1919) : Kartenhäuser
  115. LUXEMBURG Rosa (1919) : L’ordre règne à Berlin
  116. LUXEMBURG Rosa (1919) : Versäumte Pflichten
  117. LUXEMBURG Rosa (1919) : Was machen die Führer ?
  118. LÖWY Michael (1969) : Le marxisme révolutionnaire de Rosa Luxemburg
  119. MALATESTA Errico & COLLECTIF (1915) : L’Internationale anarchiste et la guerre
  120. MARAT Jean-Paul (1791) : Sur la loi Le Chapelier
  121. MARTOV Julius (1907) : La leçon des événements russes
  122. MARTOV Julius (1908) : Le Marxisme en Russie
  123. MARTOV Julius (1918) : À bas la peine de mort !
  124. MARTOV Julius : La Troisième Douma et les socialistes
  125. MARX Karl & ENGELS Friedrich (1848) : Le Manifeste du Parti Communiste
  126. MARX Karl (1852) : Pauperism and Free Trade. - The approaching commercial crisis
  127. MARX Karl (1856) : Appel au prolétariat anglais
  128. MARX Karl (1865) : Salaire, Prix et Plus-value
  129. MATTICK Paul (1960) : Anton Pannekoek, une biographie politique
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  131. MEHRING Franz (1914) : Ein Protest
  132. MÜHSAM Erich (1918) : Revolutionäre, internationalistisch gesinnte kommunistische Arbeiter und Soldaten !
  133. O’CASEY Sean : The Story of the Irish Citizen Army
  134. PANNEKOEK Anton (1933) : L’acte personnel
  135. PANNEKOEK Anton (1933) : La destruction comme moyen de lutte
  136. PÉRET Benjamin (1945) : Le déshonneur des poètes
  137. PIATAKOV, BOSCH, BOUKHARINE (1915) : Thèses sur le droit des nations à l’autodétermination
  138. PIECK Wilhelm ( 1918) : Arbeiter, Soldaten, Genossen !
  139. POSPOLOV Pavel (1938) : Aperçu historique - La lutte de Boukharine contre Lénine et le Parti
  140. PROUVOST Léon (1921) : Le code bolchevik du mariage
  141. PYATAKOV, BOSCH, BUKHARIN (1915) : Theses on the right of nations to self-determination
  142. RADEK Karl (1919) : Nachruf auf Karl Liebknecht
  143. RUBEL Maximilien (1947) : Karl Marx et le socialisme populiste russe
  144. RUBEL Maximilien (1980) : Le socialisme réellement inexistant
  145. SCHEIDEMANN Philipp (1924) : Bericht über den 9. November 1918
  146. SCHMIDT Véra (1923) : Éducation psychanalytique en Russie soviétique
  147. SOREL Georges (1899) : L’éthique du socialisme
  148. SOREL Georges (1906) : Le caractère religieux du Socialisme
  149. SOVIET DE PETROGRAD (1917) : Prikaz Numéro 1
  150. SOVNARKOM (1918) : La patrie socialiste est en danger !
  151. SPD (1914) : Aufruf zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr
  152. SPD (1914) : Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien
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  154. TROELSTRA (1914) : Kautsky und der Zusammenbruch der II. Internationale
  155. TROTSKI Léon (1910) : Les intellectuels et le socialisme
  156. TROTSKI Léon (1916) : Salut à Franz Mehring et Rosa Luxemburg
  157. TROTSKI Léon (1919) : Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg
  158. TROTSKI Léon (1929) : Paris et Zimmerwald
  159. TROTSKI Léon (1939) : Un nouveau grand écrivain, Jean Malaquais
  160. TROTSKI Léon et al. (1915) : Manifeste de Zimmerwald
  161. TROTZKI Leo et al. (1915) : Das Zimmerwalder Manifest
  162. VOLINE (1939) : La naissance des « Soviets » ( janvier - février 1905 )
  163. VOLINE (1939) : Souvenirs sur Gapone et Janvier 1905
  164. WEIL Simone (1933) : Déclaration à la conférence d’unification des groupes de la gauche communiste
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