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samedi 22 septembre 2018
   
Brèves
Mardi 21 mai - La Revue Z à Terra Nova
lundi 20 mai
Mardi 21 mai 2013 à 19h, rencontre à la Librairie Terra Nova de Toulouse avec l’équipe de la revue Z à l’occasion de la parution du dernier numéro Thessalonique & Grèce, aux éditions Agone. Après une enquête collective au nord de la Grèce, la revue Z viendra présenter son dernier numéro : Thessalonique dans la dépression européenne. Bricolages quotidiens et résistances insolvables.
Groupe de Liaison pour l’Action des Travailleurs
lundi 6 février
Le sommaire des articles de la revue Lutte de classe, publiée par le GLAT, a été largement augmenté, notamment sur la période 1971-1975. Pour tous les numéros listé, une version PDF est maintenant accessible en ligne. Bonnes lectures !
Mise à jour du catalogue du fonds documentaire
jeudi 1er septembre
Une nouvelle version mise à jour du Catalogue du Fonds Documentaire Smolny, très largement étendue (une vingtaine d’entrées supplémentaires) est en ligne ce jeudi 1er septembre 2011. Merci aux contributeurs. D’autres titres à suivre...
Ouverture des archives numériques du CERMTRI
lundi 15 août
Le CERMTRI a décidé de créer une bibliothèque numérique avec l’objectif de numériser le maximum de ses archives et de ses collections. Pour démarrer : La revue « Bulletin Communiste » (1920-1933) ; le journal « La Vérité » (1957-1958) ; la revue des « Cahiers du mouvement ouvrier » (2002-2011). Soit déjà 428 documents ce qui représente 6395 pages. Bravo pour cette excellente initiative !
Sur le Web
[infokiosques.net]
Nous nous auto-organisons et nous montons un infokiosque, une sorte de librairie alternative, indépendante. Nous discutons des publications, brochures, zines et autres textes épars qui nous semblent intéressants ou carrément nécessaires de diffuser autour de nous. Nous les rassemblons dans cet infokiosque, constituons ainsi nos ressources d’informations, et les ouvrons au maximum de gens. Nous ne sommes pas les troupes d’un parti politique, ni les citoyen-ne-s réformateurices de nos pseudo-démocraties, nous sommes des individus solidaires, qui construisons des réseaux autonomes, qui mettons nos forces et nos finesses en commun pour changer la vie et le monde.
Des nouvelles de Nunatak Seattle (USA) : Anarchist Book Fair les 17 et 18 novembre 2018 Contre la grève des matons Santiago (Chili) : 7e rencontres du livre et de la propagande anarchistes les 13 et 14 octobre 2018 Bruxelles : programme d'Acrata en octobre 2018
Bibliolib
Catalogue de textes d’origine libertaire ou anarchiste, sans habillage particulier (pas de commentaire, d’édition critique, de note). Les textes bruts donc avec une liste d’auteurs qui commence à être significative. Un bon point d’entrée donc pour ceux qui savent à l’avance ce qu’ils cherchent. Attention : ce site s’est fait subtilisé sa précédente adresse par un site pornographique. Notre propre lien a donc été incorrect quelque temps. Nous en sommes désolé.
Pelloutier.net
Sur l’histoire du syndicalisme révolutionnaire et de l’anarcho-syndicalisme, avec des études, documents et synthèses intéressantes sur Pelloutier, Monatte, La Vie Ouvrière (1909-1914) et sur les mouvements syndicalistes en France, Europe, USA...
Balance
Cahiers d’histoire du mouvement ouvrier international et de la Guerre d’Espagne. Nombreux articles en espagnol. Textes de Bordiga, entre autres.
Classiques des sciences sociales
Une bibliothèque numérique entièrement réalisée par des bénévoles, fondée et dirigée par Jean-Marie Tremblay, sociologue. Comprend de très nombreuses oeuvres du domaine public. La section des "auteurs classiques", en particulier, est une véritable mine, où l’on trouve Bebel, Bordiga, Boukharine, Engels, Fourier, Gramsci, Kautsky, Labriola, Lafargue, Lukacs, Luxemburg, Marx, Trotsky et bien d’autres.
LUXEMBURG Rosa (1918) : Parteitag der Unabhängigen SP
Artikel, « Die Rote Fahne », N°14 vom 29. November 1918.
2. Januar 2009 von eric

Der Strom der revolutionären Periode zieht Menschen, Dinge und Verhältnisse in seinen kritischen Strudel, sichtet sie, prägt sie um und zwingt sie zur Entscheidung. Namen, Programme, Parteiungen müssen sich am Prüfstein der Taten erweisen. Nichts Halbes und Zweideutiges hat Bestand. Wer nicht mit mir ist, ist wider mich, das ist der Grundsatz der Revolution.

Die Unabhängige Sozialdemokratie ist von Hause aus ein Kind der Schwäche, und Kompromiss ist ihres Daseins Wesen. Ihr Lebensfaden begann mit dem Kompromiss Haases, der - ein Gegner der Kreditbewilligung - am 4. August 1914 die denkwürdige Erklärung der sozialdemokratischen Fraktion verlas und seinen Namen an den weltgeschichtlichen Zusammenbruch des deutschen Sozialismus und der Internationale knüpfte.

Ihre weitere Vorgeschichte, das ist die dreimalige Bewilligung der Kriegskredite, also eine Unterstützung der Scheidemann und Genossen in ihrem Verrat an der Arbeiterklasse, zwei Jahre lang durch Tat - im Widerspruch zu dem Wort der eigenen Kritik an der Politik der Mehrheit.

Ihre offizielle Geburt als selbständige Partei ist nicht ein Akt männlichen Entschlusses, klarer Entscheidung aus eigener Initiative, nicht historische Tat gewesen, sondern erzwungenes Resultat des Hinauswurfs durch die Scheidemänner, eine Episode erbärmlichen Gezänks um «Parteidisziplin» mit Schändern des sozialistischen Banners.

Dem Ursprung entsprach die Lebensgeschichte der Partei. Sie trottete stets im Hintertreffen der Ereignisse und der Entwicklung, nie schritt sie an ihrer Spitze. Sie hat es nie vermocht, zwischen sich und den Abhängigen einen grundsätzlichen Grenzrain zu ziehen. Jede schillernde Zweideutigkeit, die zur Verwirrung der Massen führte : Verständigungsfrieden, Völkerbund, Abrüstung, Wilson-Kultus, alle die Phrasen der bürgerlichen Demagogie, die über die nackten, schroffen Tatsachen der revolutionären Alternative während des Krieges verdunkelnde Schleier breiteten, fanden ihre eifrige Unterstützung. Die ganze Haltung der Partei pendelte hilflos um den Kardinalwiderspruch, dass sie einerseits die bürgerlichen Regierungen als die berufenen Mächte fortgesetzt zum Friedensschluss geneigt zu machen suchte, andererseits der Massenaktion des Proletariats das Wort redete.

Ein getreuer Spiegel der widerspruchsvollen Praxis ist die eklektische Theorie : ein Sammelsurium radikaler Formeln mit rettungsloser Preisgabe des sozialistischen Geistes. Die Losung der Landesverteidigung im rein bürgerlichen Sinne gepaart mit der Entdeckung des theoretischen Führers der Partei, dass die Internationale nur ein Instrument des Friedens, kein Kampfmittel gegen den Krieg sei, lief auf die blanke Begründung der Politik der Scheidemänner hinaus.

Bis zum Ausbruch der Revolution war es eine Politik von Fall zu Fall, ohne geschlossene Weltanschauung, die Vergangenheit und Zukunft der deutschen Sozialdemokratie aus einer Lichtquelle beleuchtet, die für die großen Linien der Entwicklung einen Blick gehabt hätte.

Eine derart beschaffene Partei, plötzlich vor die geschichtlichen Entscheidungen der Revolution gestellt, musste jämmerlich versagen. Der Granit des Fundaments, der Stürme ebenso unerschütterlich besteht wie laue Perioden der Windstille, der Stahl des Entschlusses, der in großen Augenblicken den Funken der Tat erzeugt, sie waren nicht da. Eine Flugsanddüne, das ist alles, was die Unabhängige Sozialdemokratie dem Ansturm der Geschehnisse zu bieten hatte.

Und ihre Politik, ihre Taktik, ihre Grundsätze zerstoben wie Flugsand. Nachdem sie vier Jahre lang während des Krieges von der Brandmarkung der Scheidemann-Ebert als der Verräter des Sozialismus und der Internationale, als des Schandflecks und des Verderbs der Arbeiterbewegung lebte, war ihre erste Tat nach Ausbruch der Revolution, sich mit Scheidemann-Ebert zu einer gemeinsamen Regierung zu verbinden und diese Prostitution eigener Grundsätze als «rein sozialistische» Politik zu proklamieren. In der Stunde, die endlich die sozialistischen Endziele zur praktischen Aufgabe des Tages, die schärfste, unerbittlichste Scheidung zwischen dem Lager des revolutionären Proletariats und offenen wie verkappten Feinden der Revolution und des Sozialismus zur höchsten Pflicht macht, beeilte sich die Unabhängige Partei, in ein politisches Kompaniegeschäft mit den gefährlichsten Vorposten der Gegenrevolution zu treten, die Massen zu verwirren und die Verrätereien zu erleichtern.

Ihre eigentliche Mission als Teilhaberin der Firma Scheidemann-Ebert ist : deren klaren und unzweideutigen Charakter als Schutztruppe der bürgerlichen Klassenherrschaft in ein System von Zweideutigkeiten und Feigheiten zu mystifizieren.

Den klassischsten Ausdruck findet diese Rolle der Haase und Genossen in ihrer Haltung zur wichtigsten Losung des Tages, zur Nationalversammlung.

Zwei Standpunkte allein sind in dieser Frage wie in allen anderen möglich. Entweder will man die Nationalversammlung als ein Mittel, das Proletariat um seine Macht zu prellen, seine Klassenenergie zu paralysieren, seine sozialistischen Endziele in blauen Dunst aufzulösen, oder man will die ganze Macht in die Hand des Proletariats legen, die begonnene Revolution zum gewaltigen Klassenkampf um die sozialistische Gesellschaftsordnung entfalten und zu diesem Zwecke die politische Herrschaft der großen Masse der Arbeitenden, die Diktatur der Arbeiter- und Soldatenräte errichten. Für oder gegen den Sozialismus, gegen oder für die Nationalversammlung, ein Drittes gibt es nicht.

Die Unabhängige Partei bemüht sich auch hier krampfhaft, Berg und Tal zusammenzubringen, Feuer und Wasser im Namen der «Einigkeit» zu vereinen. Sie will die Nationalversammlung als höchste richtende und entscheidende Instanz, sie will aber diese Nationalversammlung möglichst hinausschieben und vorher durch diktatorische Maßnahmen der jetzigen Regierung die Sozialisierung in den Grundzügen verwirklichen.

Die gewundene Mittelstellung läuft, wie immer, auf eine Zweideutigkeit, ja auf eine politische Unehrlichkeit hinaus. Entweder meint man es mit der Nationalversammlung als der berufenen entscheidenden Vertretung des Volkes ehrlich, dann wird sich verbieten, dass diese oberste Instanz vor fertige Tatsachen gestellt, hinter den Wagen der wichtigsten sozialen Umwälzungen gespannt wird. Oder aber meint man es mit der sozialistischen Diktatur des Proletariats ehrlich, dann schiebt man sie nicht als Provisorium zwischen Tür und Angel der Revolutionsgeschichte ein und liefert nicht ihr kaum begonnenes Werk dem richtenden Endspruch einer bürgerlich-demokratischen Versammlung aus.

Eine Partei, die in der Stunde großer, klarer, kühner Entscheidungen von welthistorischer Bedeutung nur Zweideutigkeiten, Schwankungen und Halbheiten zutage fördert, die mit dem imperialistischen Annexionisten David auswärtige Politik, mit dem deutschnationalen Chauvinisten Haenisch Kultur und Volksschule, mit dem Henker der Revolution Ebert Sozialismus machen will, die durch den Mund Barths die streikenden Massen zur Ruhe und zum Kadavergehorsam der Unternehmerpeitsche gegenüber mahnt - eine solche Partei ist durch jedes ihrer Worte und jede ihrer Taten gerichtet. Sie war ein Produkt der jahrzehntelangen Versumpfung der deutschen Arbeiterbewegung. Das deutsche Proletariat braucht heute an seiner Spitze eine sozialistische Partei, die der großen Stunde gewachsen ist. Für eine Partei der Halbheit und Zweideutigkeit ist in der Revolution kein Platz.

Der zwiespältigen Politik der Partei entspricht der Zwiespalt in ihren Reihen. Wachsende Scharen ihrer eigenen Anhänger stehen in schärfster Opposition zur führenden Gruppe rückständiger Elemente Haase-Kautsky, die das Bleigewicht der Unabhängigen Partei bilden. Der jetzige Zustand der Partei ist unhaltbar geworden. Sie muss vor die Entscheidung gestellt werden.

Die schleunigste Einberufung des Parteitages, der Klärung und Entscheidung bringen wird, ist eine unabweisbare Forderung geworden! Die Revolution braucht scharfgeschliffene Waffen. Die Unabhängige Partei wird in ihrer großen Mehrheit zu antworten haben, ob sie eine Damaszenerklinge, ob sie ein «Schwert aus Bappe» ist.

«Und was sie ist, das wage sie zu scheinen.»


Quellen :

— ANONYME, «Die Rote Fahne» (Berlin), Nr.14 vom 29. November 1918, S.1 ;

— LUXEMBURG Rosa, Gesammelte Werke, Bd.4, Berlin, Dietz Verlag, 1990, S.423-426 ;

— Transkription u. HTML-Markierung : Einde O’Callaghan für das Marxists’ Internet Archive.

Artikel dieser Rubrik
  1. ABENSOUR Miguel (1974) : Manifeste de la collection « Critique de la politique »
  2. ANONYME : Protestation devant les libertaires du présent et du futur sur les capitulations de 1937
  3. APPEL Jan (1966) : Autobiographie
  4. APPEL Jan (1966) : Autobiography [english version]
  5. BADIOU Alain (1979) : Kampuchea vaincra !
  6. BENBOW William (1832) : Grand National Holiday, and Congress of the Productive Classes
  7. BORDIGA Amadeo (1922) : Le principe démocratique
  8. BORDIGA Amadeo (1922) : Thèses de Rome
  9. BORDIGA Amadeo (1951) : Crue et rupture de la civilisation bourgeoise
  10. BORDIGA Amadeo (1951) : Filling and bursting of bourgeois civilisation

  11. BORDIGA Amadeo (1951) : Piena e rotta della civiltà borghese
  12. BOUKHARINE Nicolas (1917) : La guerre et le socialisme révolutionnaire
  13. BOUKHARINE Nicolas (1937) : À la future génération des dirigeants du Parti
  14. BRENDEL Cajo (1953) : L’insurrection ouvrière en Allemagne de l’Est - juin 1953
  15. BRENDEL Cajo (1999) : « Garde-toi de tout mythe ! »
  16. BRETON André & COLLECTIF (1934) : Planète sans visa
  17. BRETON André (1936) : La vérité sur le procès de Moscou
  18. BRETON André (1956) : Hongrie, Soleil levant
  19. CAMUS Albert (1953) : Moscou sous Lénine
  20. CHIRIK Marc (1976) : Présentation de textes de « Bilan »
  21. COLLECTIF (1973) : Garde-fous arrêtez de vous serrer les coudes — Documents
  22. CONTRE-ATTAQUE (1935) : Union de lutte des intellectuels révolutionnaires
  23. DARWIN Charles & WALLACE Alfred (1858) : On the Tendency of Species to form Varieties ; and on the Perpetuation of Varieties and Species by Natural Means of Selection
  24. EISNER Kurt (1918) : An die Bevölkerung Münchens !
  25. ENGELS Friedrich (1842) : Die innern Krisen
  26. ENGELS Friedrich (1842) : Englische Ansicht über die innern Krisen
  27. ENGELS Friedrich (1842) : Stellung der politischen Parteien
  28. FISR (1943) : À tous les travailleurs de la pensée et des bras
  29. GAPONE George & VASSIMOV Ivan (1905) : Pétition des ouvriers au Tsar
  30. GLAT (1969) : Luttes et organisations de classe
  31. GLAT (1969) : Pour un regroupement révolutionnaire
  32. GRANDJONC Jacques (1989) : Introduction à « Communisme / Kommunismus / Communism »
  33. GTM (1937) : Le massacre de Barcelone, une leçon pour les ouvriers du Mexique !
  34. GUILLAMON Augustin (2002) : Chronologie d’Amadeo Bordiga
  35. HAASE Hugo (1919) : Reichstagsreden gegen die deutsche Kriegspolitik
  36. HOBSBAWM Eric (1961) : « La situation de la classe laborieuse en Angleterre »
  37. HOWARD Roy (1936) : Interview with J. Stalin
  38. ISTRATI Panaït (1929) : Conclusion pour combattants
  39. JANOVER Louis (1977) : Les nouveaux convertis
  40. JANOVER Louis (1981) : Actualité de Panaït Istrati
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  42. JANOVER Louis (1989) : Daniel Guérin, le trouble-fête
  43. JANOVER Louis (1991) : Les vraies leçons de Marx
  44. JANOVER Louis (1996) : Maximilien Rubel, une œuvre à découvrir
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  49. JAURÈS Jean (1914) : Discours de Vaise
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  70. LÉNINE (1919) : Discours prononcé le 19 janvier après l’assassinat de Rosa Luxemburg et de Karl Liebknecht
  71. LERMONTOV Michel (1840) : Un fataliste
  72. LEVI Paul (1924) : Einleitung zu Rosa Luxemburg: «Einführung in die Nationalökonomie»
  73. LIEBKNECHT Karl & MEYER Ernst (1918) : Die nächsten Ziele eures Kampfes
  74. LIEBKNECHT Karl (1914) : Déclaration au Reichstag
  75. LIEBKNECHT Karl (1915) : Lettre à la Conférence de Zimmerwald
  76. LIEBKNECHT Karl (1918) : Für die freie sozialistische Republik Deutschland
  77. LIEBKNECHT Karl (1918) : To the Workers and Soldiers of the Allied Countries
  78. LIEBKNECHT Karl (1918) : Trotz alledem !
  79. LIEBKNECHT Karl (1918) : Was will der Spartakusbund ?
  80. LIEBKNECHT Karl (1919) : Kamaraden ! Arbeiter !
  81. LIEBKNECHT Karl (1919) : Malgré tout !
  82. LIEBKNECHT Karl, USPD & SPD (1918) : Bedingungen zum Eintritt in die Regierung
  83. LUXEMBURG Rosa & SPARTAKUSBUND (1918) : Was will der Spartakusbund ?
  84. LUXEMBURG Rosa (1893) : L’année 1793 !
  85. LUXEMBURG Rosa (1898) : À quoi sert la politique coloniale ?
  86. LUXEMBURG Rosa (1902) : Martinique
  87. LUXEMBURG Rosa (1904) : Social-démocratie et parlementarisme
  88. LUXEMBURG Rosa (1906) : Blanquisme et social-démocratie
  89. LUXEMBURG Rosa (1908) : Tolstoï, comme penseur social
  90. LUXEMBURG Rosa (1912) : Dans l’asile de nuit
  91. LUXEMBURG Rosa (1912) : Im Asyl
  92. LUXEMBURG Rosa (1914) : Discours devant le Tribunal de Francfort
  93. LUXEMBURG Rosa (1914) : Le revers de la médaille
  94. LUXEMBURG Rosa (1918) : Assemblée nationale ou gouvernement des Conseils ?
  95. LUXEMBURG Rosa (1918) : Das alte Spiel
  96. LUXEMBURG Rosa (1918) : Der Anfang
  97. LUXEMBURG Rosa (1918) : Die kleinen Lafayette
  98. LUXEMBURG Rosa (1918) : Die Nationalversammlung
  99. LUXEMBURG Rosa (1918) : Eine Ehrenpflicht
  100. LUXEMBURG Rosa (1918) : L’Achéron s’est mis en mouvement
  101. LUXEMBURG Rosa (1918) : L’Assemblée nationale
  102. LUXEMBURG Rosa (1918) : Les petits Lafayette
  103. LUXEMBURG Rosa (1918) : Nationalversammlung oder Räteregierung ?
  104. LUXEMBURG Rosa (1918) : Parteitag der Unabhängigen SP
  105. LUXEMBURG Rosa (1918) : Protestresolution gegen das Vorgehen der deutschen Regierung im Osten
  106. LUXEMBURG Rosa (1918) : Schlussrede
  107. LUXEMBURG Rosa (1918) : Un devoir d’honneur
  108. LUXEMBURG Rosa (1918) : Unser Programm und die politische Situation
  109. LUXEMBURG Rosa (1918) : Korreferat zur Politik der USPD
  110. LUXEMBURG Rosa (1918) : Les masses « immatures »
  111. LUXEMBURG Rosa (1919) : Der erste Parteitag
  112. LUXEMBURG Rosa (1919) : Das Versagen der Führer
  113. LUXEMBURG Rosa (1919) : Die Ordnung herrscht in Berlin
  114. LUXEMBURG Rosa (1919) : Kartenhäuser
  115. LUXEMBURG Rosa (1919) : L’ordre règne à Berlin
  116. LUXEMBURG Rosa (1919) : Versäumte Pflichten
  117. LUXEMBURG Rosa (1919) : Was machen die Führer ?
  118. LÖWY Michael (1969) : Le marxisme révolutionnaire de Rosa Luxemburg
  119. MALATESTA Errico & COLLECTIF (1915) : L’Internationale anarchiste et la guerre
  120. MARAT Jean-Paul (1791) : Sur la loi Le Chapelier
  121. MARTOV Julius (1907) : La leçon des événements russes
  122. MARTOV Julius (1908) : Le Marxisme en Russie
  123. MARTOV Julius (1918) : À bas la peine de mort !
  124. MARTOV Julius : La Troisième Douma et les socialistes
  125. MARX Karl & ENGELS Friedrich (1848) : Le Manifeste du Parti Communiste
  126. MARX Karl (1852) : Pauperism and Free Trade. - The approaching commercial crisis
  127. MARX Karl (1856) : Appel au prolétariat anglais
  128. MARX Karl (1865) : Salaire, Prix et Plus-value
  129. MATTICK Paul (1960) : Anton Pannekoek, une biographie politique
  130. MATTICK Paul (1977) : Interview à Lotta Continua
  131. MEHRING Franz (1914) : Ein Protest
  132. MÜHSAM Erich (1918) : Revolutionäre, internationalistisch gesinnte kommunistische Arbeiter und Soldaten !
  133. O’CASEY Sean : The Story of the Irish Citizen Army
  134. PANNEKOEK Anton (1933) : L’acte personnel
  135. PANNEKOEK Anton (1933) : La destruction comme moyen de lutte
  136. PÉRET Benjamin (1945) : Le déshonneur des poètes
  137. PIATAKOV, BOSCH, BOUKHARINE (1915) : Thèses sur le droit des nations à l’autodétermination
  138. PIECK Wilhelm ( 1918) : Arbeiter, Soldaten, Genossen !
  139. POSPOLOV Pavel (1938) : Aperçu historique - La lutte de Boukharine contre Lénine et le Parti
  140. PROUVOST Léon (1921) : Le code bolchevik du mariage
  141. PYATAKOV, BOSCH, BUKHARIN (1915) : Theses on the right of nations to self-determination
  142. RADEK Karl (1919) : Nachruf auf Karl Liebknecht
  143. RUBEL Maximilien (1947) : Karl Marx et le socialisme populiste russe
  144. RUBEL Maximilien (1980) : Le socialisme réellement inexistant
  145. SCHEIDEMANN Philipp (1924) : Bericht über den 9. November 1918
  146. SCHMIDT Véra (1923) : Éducation psychanalytique en Russie soviétique
  147. SOREL Georges (1899) : L’éthique du socialisme
  148. SOREL Georges (1906) : Le caractère religieux du Socialisme
  149. SOVIET DE PETROGRAD (1917) : Prikaz Numéro 1
  150. SOVNARKOM (1918) : La patrie socialiste est en danger !
  151. SPD (1914) : Aufruf zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr
  152. SPD (1914) : Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien
  153. SPD Württembergs (1914) : Bericht über eine öffentliche Versammlung mit Karl Liebknecht
  154. TROELSTRA (1914) : Kautsky und der Zusammenbruch der II. Internationale
  155. TROTSKI Léon (1910) : Les intellectuels et le socialisme
  156. TROTSKI Léon (1916) : Salut à Franz Mehring et Rosa Luxemburg
  157. TROTSKI Léon (1919) : Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg
  158. TROTSKI Léon (1929) : Paris et Zimmerwald
  159. TROTSKI Léon (1939) : Un nouveau grand écrivain, Jean Malaquais
  160. TROTSKI Léon et al. (1915) : Manifeste de Zimmerwald
  161. TROTZKI Leo et al. (1915) : Das Zimmerwalder Manifest
  162. VOLINE (1939) : La naissance des « Soviets » ( janvier - février 1905 )
  163. VOLINE (1939) : Souvenirs sur Gapone et Janvier 1905
  164. WEIL Simone (1933) : Déclaration à la conférence d’unification des groupes de la gauche communiste
  165. ZETKIN Clara (1914) : Resolution für den Kampf gegen den Krieg